| Kahlschläge in den österreichischen Bundesforsten I | |
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im Rahmen der Reform der bayerische Staatsforstverwaltung werden die österreichischen Bundesforsten immer wieder als Beispiel genannt. Die einen behaupten eine rein profitorientierte Bewirtschaftung der Wälder hätte keine Auswirkungen auf den Wald. Sie sehen in diesem Modell ein Beispiel für bayerische Wälder. Die anderen befürchten Auswirkungen auf die ökologische Stabilität und die Schutzfunktionen der Wälder. Ein sehr anschauliches Beispiel findet der interessierte Wanderer, wenn er in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen, von Griesen aus in das Tal der Neidernach wandert. Entlang dieses wunderschönen Gebirgsbaches mit seinem eindrucksvollen Kiesbett begleiten ihn weite Bergmischwälder. Am Ende des Weges, kurz vor der Grenzbrücke, erschrecken auf der österreichischen Seite große Kahlhiebe in steilen Lagen das geschulte, aber auch das weniger geschulte Auge. |
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